Symbiomyrma g. n.
FÜhler bei
und
12gliedrig. Maxillartaster 6gliedrig, Labialtaster
4gliedrig. Keine Sporen an den Tibien des 2. und 3. Beinpaares.
Vorderflügel mit einer Kubital- und ohne Diskoidalzelle. Beim
ist der Postpetiolus von unten rnit einem massiven
zahnartigen Fortsatze versehen, beim
ist dieses Glied von unten
kugelförmig erweitert, ohne Zahn. Der Stachel beim
abwesend.
Arbeiterkaste fehlt.

Symbiomyrma karavajevi sp. n.
. Kopf fast quadratisch, rnit schwach abgerundeten Seiten,
nach hinten etwas schmäler als vorn, mit breit abgerundeten Hinterecken.
Augen groß, gewölbt, in der Mitte der Kopfseite gelegen;
Ocelli vorhanden. Clypeus wie bei Myrmica; oben gewölbt, vorn abgestumpft.
Mandibeln kurz, rnit 2 großen und 4 sehr kleinen Zähnchen.
Stirnleisten und Fühlerscapus wie bei Myrmica rugulosa oder rubra. Scapus den Occipitalrand des Kopfes etwas uberrägend.
1. Funiculusglied kleiner als das 2. + 3; 3.-8. Glied fast quadratisch,
etwas breiter als lang, die 3 letzteren bilden eine vom
Funiculus kaum abgesonderte Clava.
Epinotumdorne dick, ziemlich kurz. Stielchen massiv. Fortsatz
des Postpetiolus vorn zugespitzt, unten und hinten abgerundet. Von
oben ist der Postpetiolus von vorn nach hinten gedrückt, breit, etwa
zweimal breiter als der Petiolus. Gaster kurz und breit, kein Stachel.
Flügel fast durchsichtig und dicht behaart, die Form und die
Einzelheiten des Geäders sind aus der Abbildung ersichtlich.
Skulptur wie bei den schwach skulpturierten Myrmica-Arten,
z. B. bei M. rugulosa. Clypeus von oben und Stirnfeld (Area frontalis)
sowie abschüssige Epinotumfläche glatt, stark glänzend; Stielchenknoten
fein granuliert, rnit schwachen Runzeln. Behaarung
wie bei Myrmica. Färbung etwas heller als bei M. rugulosa, gelblich,
der Kopf dunkler. Die Länge 4 mm.
wie bei Myrmica. Kopf quadratförmig. Augen verhältnismäßig
schwach entwickelt, in der Mitte der Kopfseite; von oben
gesehen ist ihr Durchmesser gleich der Entfernung von den Augen
bis zu der Vorderecke des Kopfes, aber kleiner als die Entfernung
von den Augen bis zur Kopfhinterecke. Scapus sehr lang, Dreiviertel
der Länge der Geißel gleich, an der Basis etwas gebogen.
Das erste Geißelglied verlängert, gleich dem zweiten, etwas dicker
als die nächsten; alle Glieder etwas länger als breit.
Epinotum rnit verschieden entwickelten Dornen von kurzen
Zähnen bis zu echten Dornen. Stielchen kurz, Petiolus rnit einem
dicken zylindrischen Teil. Flügel wie beim
. Skulptur schwach,
Körper sehr fein granuliert. Braun, rnit einfarbig gelben Beinen und
Fühlern. Lange 4 mm.
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